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Samstag, 9. Mai 2015
Deflate-Gate, ein Karriereende und mehr
sports network, 00:05h
Während die NBA und die NHL in den Playoffs und die MLB mitten der Regular Season stecken, tut sich auch so einiges in der NFL:
++ Die Deflate-Gate-Affäre ++
Seit Wochen wurde diskutiert und gesprochen und nun wurde er endlich veröffentlicht: der Bericht von Anwalt Ted Wells zum Vorwurf, die New England Patriots hätten im vergangenen AFC-Championship-Game gegen die Indianapolis Colts Luft aus den Bällen gelassen. In dem 243-seitigen Bericht werden nicht nur Jim McNally, der Verantwortliche für die Patriots-Kabine und Ausrüstungsassistent John Jastremski, sondern auch Quarterback Tom Brady belastet. Grundlagen für die Vorwürfe seien Textnachrichten zwischen den dreien, aber auch mehrfache Absagen für Befragungen zu diesem Thema. Brady selbst sagte, McNally überhaupt nicht zu kennen. Bekannt ist allerdings, dass er leichtere Footbälle bevorzugt und hat dies den beiden anscheinend auch verdeutlicht. Ihm droht eine mehrwöchige Sperre und die Patriots müssen wohl mit einer Geldstrafe rechnen. Die Entscheidung wird in den nächsten Tagen fallen ...
++ La'el Collins findet ein Zuhause ++
La'el Collins, vor dem Draft hochgehandelter Pick, wurde letztendlich als Undrafted Free Agent verpflichtet. Die Dallas Cowboys haben sich den talentierten Offensive Tackle aus Louisana geschnappt, der danach sagte:"Ich wollte ein Dallas Cowboy werden und danke Gott für diese Gelegenheit." Desweiteren sagte er, "alles für diese Organisation zu geben" und versprach "dass dies die beste Offensive Line in der NFL sein werde". Collins war im Vorfeld aus der Draft gefallen, weil er in Ermittlungen im Mordfall seiner Exfreundin Brittany Mills einbezogen war.
++ Ed Reed verkündet sein Karriereende ++
Wochen nach Steelers-Legende Troy Polamalu hat auch Baltimore Ravens Safety Ed Reed hat seine Karriere beendet. Der neunmalige Pro-Bowler, von den Ravens 2002 aus Miami gedraftet, hält mehrere teaminterne und ligaweite Rekorde und sein Platz in der Hall of Fame dürfte ihm sicher sein. Reed spielte von 2002 bis 2012 in Baltimore, hatte zwei kurze Intermezzo in Houston und bei den Jets in New York, bevor er 2014 eine Pause vom Football nahm und am 6. Mai 2015 nochmal einen Ein-Tages-Vertrag bei den Ravens unterschrieb, um anschließend seine Karriereende zu verkünden. Seinen größten Erfolg feierte er im Februar 2013, als er den Superbowl gegen die San Francisco 49ers gewann.
++ Ahmad Brooks droht Ärger ++
Apropos 49ers: Deren Linebacker Ahmad Brooks steht Ärger ins Haus. Ihm wird vorgeworfen, sich an der der Frau, die auch schon Ex-49ers-Tackle Ray McDonald beschuldigt hat, sie sexuell belästigt zu haben, vergangen zu haben. Den Kollegen von CSN Bay Area nach, sei sie an einem Pool ausgerutscht, hat sich dadurch den Kopf angeschlagen und wurde anschließend von Brooks begrapscht. Das Management des Teams indes ließ verlauten, von dem Vorfall enttäuscht zu seien und die Situation weiter im Auge zu behalten.
++ Bennett will mehr Geld ++
Michael Bennett, seines Zeichens Defensive Tackle für die Seattle Seahawks, hat nun für Klarheit gesorgt. Im Vorfeld deS Drafts sei es zu Tradegerüchten gekommen, die Bennett nun dementierte: "Ich denke, jeder einen Job hat, will eine Gehaltserhöhung. [...] Die Leute denken, dass du einen Trade willst, wenn du etwas mehr Geld haben willst. Aber das war nicht mein Ziel." Er hatte erst im März vergangenen Jahres einen Vierjahres-Vertrag 28,5 Millionen Dollar unterschrieben. Wenn man den Hals nicht voll bekommt...
++ Dante Fowler Jr. verletzt ++
Die Saison nimmt keinen guten Anfang für den Firstround-Pick der Jacksonville Jaguars. Der Defensive hat sich wohl beim Rookie-Minicamp der Jags am Knie verletzt und wurde nach einem Zusammenprall mit Teamkollege Watts Dantzler vom Platz getragen. Offiziell steht noch ein Statement aus, aber laut Head Coach Gus Bradley weiß man später mehr. Eine Verletzung von Fowler Jr. wäre ein herber Rückschlag für die Jaguars, die sich von ihrem Pick erhoffen, die schwache Defense zu verstärken und somit zu einer erfolgreicheren Saison (2014: Bilanz von 3-13) zu führen.
++ Die Deflate-Gate-Affäre ++
Seit Wochen wurde diskutiert und gesprochen und nun wurde er endlich veröffentlicht: der Bericht von Anwalt Ted Wells zum Vorwurf, die New England Patriots hätten im vergangenen AFC-Championship-Game gegen die Indianapolis Colts Luft aus den Bällen gelassen. In dem 243-seitigen Bericht werden nicht nur Jim McNally, der Verantwortliche für die Patriots-Kabine und Ausrüstungsassistent John Jastremski, sondern auch Quarterback Tom Brady belastet. Grundlagen für die Vorwürfe seien Textnachrichten zwischen den dreien, aber auch mehrfache Absagen für Befragungen zu diesem Thema. Brady selbst sagte, McNally überhaupt nicht zu kennen. Bekannt ist allerdings, dass er leichtere Footbälle bevorzugt und hat dies den beiden anscheinend auch verdeutlicht. Ihm droht eine mehrwöchige Sperre und die Patriots müssen wohl mit einer Geldstrafe rechnen. Die Entscheidung wird in den nächsten Tagen fallen ...
++ La'el Collins findet ein Zuhause ++
La'el Collins, vor dem Draft hochgehandelter Pick, wurde letztendlich als Undrafted Free Agent verpflichtet. Die Dallas Cowboys haben sich den talentierten Offensive Tackle aus Louisana geschnappt, der danach sagte:"Ich wollte ein Dallas Cowboy werden und danke Gott für diese Gelegenheit." Desweiteren sagte er, "alles für diese Organisation zu geben" und versprach "dass dies die beste Offensive Line in der NFL sein werde". Collins war im Vorfeld aus der Draft gefallen, weil er in Ermittlungen im Mordfall seiner Exfreundin Brittany Mills einbezogen war.
++ Ed Reed verkündet sein Karriereende ++
Wochen nach Steelers-Legende Troy Polamalu hat auch Baltimore Ravens Safety Ed Reed hat seine Karriere beendet. Der neunmalige Pro-Bowler, von den Ravens 2002 aus Miami gedraftet, hält mehrere teaminterne und ligaweite Rekorde und sein Platz in der Hall of Fame dürfte ihm sicher sein. Reed spielte von 2002 bis 2012 in Baltimore, hatte zwei kurze Intermezzo in Houston und bei den Jets in New York, bevor er 2014 eine Pause vom Football nahm und am 6. Mai 2015 nochmal einen Ein-Tages-Vertrag bei den Ravens unterschrieb, um anschließend seine Karriereende zu verkünden. Seinen größten Erfolg feierte er im Februar 2013, als er den Superbowl gegen die San Francisco 49ers gewann.
++ Ahmad Brooks droht Ärger ++
Apropos 49ers: Deren Linebacker Ahmad Brooks steht Ärger ins Haus. Ihm wird vorgeworfen, sich an der der Frau, die auch schon Ex-49ers-Tackle Ray McDonald beschuldigt hat, sie sexuell belästigt zu haben, vergangen zu haben. Den Kollegen von CSN Bay Area nach, sei sie an einem Pool ausgerutscht, hat sich dadurch den Kopf angeschlagen und wurde anschließend von Brooks begrapscht. Das Management des Teams indes ließ verlauten, von dem Vorfall enttäuscht zu seien und die Situation weiter im Auge zu behalten.
++ Bennett will mehr Geld ++
Michael Bennett, seines Zeichens Defensive Tackle für die Seattle Seahawks, hat nun für Klarheit gesorgt. Im Vorfeld deS Drafts sei es zu Tradegerüchten gekommen, die Bennett nun dementierte: "Ich denke, jeder einen Job hat, will eine Gehaltserhöhung. [...] Die Leute denken, dass du einen Trade willst, wenn du etwas mehr Geld haben willst. Aber das war nicht mein Ziel." Er hatte erst im März vergangenen Jahres einen Vierjahres-Vertrag 28,5 Millionen Dollar unterschrieben. Wenn man den Hals nicht voll bekommt...
++ Dante Fowler Jr. verletzt ++
Die Saison nimmt keinen guten Anfang für den Firstround-Pick der Jacksonville Jaguars. Der Defensive hat sich wohl beim Rookie-Minicamp der Jags am Knie verletzt und wurde nach einem Zusammenprall mit Teamkollege Watts Dantzler vom Platz getragen. Offiziell steht noch ein Statement aus, aber laut Head Coach Gus Bradley weiß man später mehr. Eine Verletzung von Fowler Jr. wäre ein herber Rückschlag für die Jaguars, die sich von ihrem Pick erhoffen, die schwache Defense zu verstärken und somit zu einer erfolgreicheren Saison (2014: Bilanz von 3-13) zu führen.
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Montag, 20. April 2015
Was tun Minnesota?
sports network, 00:52h
Die Zukunft von Adrian Peterson beschäftigt die NFL
Er ist wieder da! Nein, wir beziehen uns hier nicht auf einen aktuellen Bestseller in den deutschen Buchläden, sondern auf einen der wahrscheinlich besten, aber aktuell auch polarisierendsten Footballspieler der NFL.
Wie die Liga am vergangenen Freitag mitteilte, ist Adrian Peterson ab sofort wieder Teil der Minnesota Vikings, nachdem in die NFL aufgrund von häuslichen Gewalt gegenüber seiner Familie für die gesamte letzten Saison gesperrt hatte.
Der Star-Runningback und MVP von 2012 kehrt damit zumindest vorerst zu seinem alten Team, bei dem er noch bis 2017 unter Vertrag steht, zurück. Vorerst? Seit einigen Wochen bereits ranken sich Gerüchte um seine Zukunft. Halten die Vikings an ihm fest ? Verpflichten ihn die Dallas Cowboys als Nachfolger von DeMarco Murray? Oder traden ihn die Vikings zu einem anderen Team?
Wir haben für euch die drei Optionen analysiert!
Variante 1: Die Vikings halten an Peterson fest
Die Variante, die vorallem den Fans der Vikings gefallen dürfte. Gemeinsam mit Quarterback Teddy Bridgewater könnte Peterson ein starkes Duo in der Offense bilden. Doch das birgt ein gewisses Risiko. Zum Einen wissen die Wikinger noch nicht, in welcher körperlichen und spielerischen Verfassung sich Peterson befindet. Zum Anderen gab es bereits vor seiner Sperre immer wieder das Gerücht , Peterson würde spätestens nach Ende seines Vertrages in Minnesota in seine texanische Heimat zurückkehren. Hinzu kommt der schwierige Charakter des Runningbacks. Im schlimmsten Fall droht der Franchise ein unmotivierter, undisziplinierter Großverdiener ( knapp 17 Mio $ im kommenden Jahr) außer Form.
Variante 2: Ein Trade zu den Dallas Cowboys
Definitiv eine Variante, die für alle Beteiligten Sinn machen würde. Peterson könnte früher als erhofft in seine Geburtsstadt zurückkehren und wäre Mitglied eines Mitfavoriten auf den Super Bowl. Die Cowboys bekämen ihren erhofften Ersatz für ihren abgewanderten Star-Runningback DeMarco Murray. Bei allem Respekt vor Veteran Darren McFadden, aber er ist definitiv kein gleichwertiger Ersatz. Und die Vikings könnten im Gegenzug talentierte Spieler für andere Mannschaftsteile oder hohe Draftpicks bekommen. Allerdings sind auch hier der unklare körperliche Zustand und vorallem das hohe Gehalt von Peterson für die Cowboys ein großes Problem. Sie müssten im Gegenzug einen Großverdiener (sprich Topspieler) an die Vikings abgeben und gehen gleichzeitig ein hohes Risiko mit der eigenen Verpflichtung ein.
Variante 3: Ein Trade zu einem anderen Team
Zuerst einmal die Teams, die bisher ihr potentielles Interesse am Runningback bekundet haben:
Dallas Cowboys, Arizona Cardinals und die Oakland Raiders. Die Cowboys haben wir bereits ausführlich diskutiert, widmen wir uns nun den beiden anderen Teams. Peterson hatte stets betont, er wolle um den Super Bowl mitspielen. Damit wäre das Thema Oakland eigentlich auch schon wieder erledigt , zumindest für die nächsten zwei bis drei Jahre. Allerdings sind die Raiders wohl das einzige Team, das sein enormes Gehalt ohne Probleme stemmen könnte, die Franchise aus der Bay Area verfügt über ausreichend Spielraum unter dem Salary Cap. Das genaue Gegenteil der Raiders stellen die Arizona Cardinals dar. Sie müssten wohl etwas "umschlichten" unter ihrer Gehaltsgrenze, wären aber gleichzeitig mit einem fitten und motivierten Adrian Peterson mehr als nur ein Mitfavorit auf den Titel. Die Runningback-Position war in der vergangenen Saison eine der wenigen Schwachstellen des Teams aus Glendale.
Wie auch immer dieses Thema zu Ende geht, die Entscheidung liegt letztendlich alleine bei den Vikings. Eine Auflösung des Vertrages ohne Gegenwert scheint wohl unrealistisch, zu groß ist der Wert für einen Runningback der Marke Adrian Peterson. Die Entscheidung ist wohl erst nach dem NFL-Draft zu erwarten (30.4. - 2.5.).
Wir sind der Meinung , dass es Peterson immer noch drauf hat, lange Sperre hin oder her. Es wird toll sein, ihn wieder auf dem Rasen stehen zu sehen.
Wir freuen uns, dass du zurück bist, Adrian!
Er ist wieder da! Nein, wir beziehen uns hier nicht auf einen aktuellen Bestseller in den deutschen Buchläden, sondern auf einen der wahrscheinlich besten, aber aktuell auch polarisierendsten Footballspieler der NFL.
Wie die Liga am vergangenen Freitag mitteilte, ist Adrian Peterson ab sofort wieder Teil der Minnesota Vikings, nachdem in die NFL aufgrund von häuslichen Gewalt gegenüber seiner Familie für die gesamte letzten Saison gesperrt hatte.
Der Star-Runningback und MVP von 2012 kehrt damit zumindest vorerst zu seinem alten Team, bei dem er noch bis 2017 unter Vertrag steht, zurück. Vorerst? Seit einigen Wochen bereits ranken sich Gerüchte um seine Zukunft. Halten die Vikings an ihm fest ? Verpflichten ihn die Dallas Cowboys als Nachfolger von DeMarco Murray? Oder traden ihn die Vikings zu einem anderen Team?
Wir haben für euch die drei Optionen analysiert!
Variante 1: Die Vikings halten an Peterson fest
Die Variante, die vorallem den Fans der Vikings gefallen dürfte. Gemeinsam mit Quarterback Teddy Bridgewater könnte Peterson ein starkes Duo in der Offense bilden. Doch das birgt ein gewisses Risiko. Zum Einen wissen die Wikinger noch nicht, in welcher körperlichen und spielerischen Verfassung sich Peterson befindet. Zum Anderen gab es bereits vor seiner Sperre immer wieder das Gerücht , Peterson würde spätestens nach Ende seines Vertrages in Minnesota in seine texanische Heimat zurückkehren. Hinzu kommt der schwierige Charakter des Runningbacks. Im schlimmsten Fall droht der Franchise ein unmotivierter, undisziplinierter Großverdiener ( knapp 17 Mio $ im kommenden Jahr) außer Form.
Variante 2: Ein Trade zu den Dallas Cowboys
Definitiv eine Variante, die für alle Beteiligten Sinn machen würde. Peterson könnte früher als erhofft in seine Geburtsstadt zurückkehren und wäre Mitglied eines Mitfavoriten auf den Super Bowl. Die Cowboys bekämen ihren erhofften Ersatz für ihren abgewanderten Star-Runningback DeMarco Murray. Bei allem Respekt vor Veteran Darren McFadden, aber er ist definitiv kein gleichwertiger Ersatz. Und die Vikings könnten im Gegenzug talentierte Spieler für andere Mannschaftsteile oder hohe Draftpicks bekommen. Allerdings sind auch hier der unklare körperliche Zustand und vorallem das hohe Gehalt von Peterson für die Cowboys ein großes Problem. Sie müssten im Gegenzug einen Großverdiener (sprich Topspieler) an die Vikings abgeben und gehen gleichzeitig ein hohes Risiko mit der eigenen Verpflichtung ein.
Variante 3: Ein Trade zu einem anderen Team
Zuerst einmal die Teams, die bisher ihr potentielles Interesse am Runningback bekundet haben:
Dallas Cowboys, Arizona Cardinals und die Oakland Raiders. Die Cowboys haben wir bereits ausführlich diskutiert, widmen wir uns nun den beiden anderen Teams. Peterson hatte stets betont, er wolle um den Super Bowl mitspielen. Damit wäre das Thema Oakland eigentlich auch schon wieder erledigt , zumindest für die nächsten zwei bis drei Jahre. Allerdings sind die Raiders wohl das einzige Team, das sein enormes Gehalt ohne Probleme stemmen könnte, die Franchise aus der Bay Area verfügt über ausreichend Spielraum unter dem Salary Cap. Das genaue Gegenteil der Raiders stellen die Arizona Cardinals dar. Sie müssten wohl etwas "umschlichten" unter ihrer Gehaltsgrenze, wären aber gleichzeitig mit einem fitten und motivierten Adrian Peterson mehr als nur ein Mitfavorit auf den Titel. Die Runningback-Position war in der vergangenen Saison eine der wenigen Schwachstellen des Teams aus Glendale.
Wie auch immer dieses Thema zu Ende geht, die Entscheidung liegt letztendlich alleine bei den Vikings. Eine Auflösung des Vertrages ohne Gegenwert scheint wohl unrealistisch, zu groß ist der Wert für einen Runningback der Marke Adrian Peterson. Die Entscheidung ist wohl erst nach dem NFL-Draft zu erwarten (30.4. - 2.5.).
Wir sind der Meinung , dass es Peterson immer noch drauf hat, lange Sperre hin oder her. Es wird toll sein, ihn wieder auf dem Rasen stehen zu sehen.
Wir freuen uns, dass du zurück bist, Adrian!
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Sonntag, 12. April 2015
Favoritensieg oder Cinderella Story ?
sports network, 16:18h
In den NHL-Playoffs scheint vieles möglich zu sein
Es ist wieder soweit! Die Zeit auf die Eishockeyfans auf der ganzen Welt gewartet haben- die Playoffs in der NHL stehen an! Doch in diesem Jahr scheinen die Favoritenrollen nicht ganz so klar verteilt zu sein, wie in den vergangenen Jahren. Sports Network blickt für euch heute im ersten Teil unserer NHL-Playoff-Serie zunächst auf die Eastern Conference.
New York Rangers (1.) - Pittsburgh Penguins (8.)
Vor Beginn der Saison hätten wohl viele prophezeit, es würde sich hier um das Endspiel der Eastern Conference handeln- weit gefehlt. Während die Rangers als letztjähriger Stanley-Cup-Finalist nach Startschwierigkeiten mit zunehmendem Saisonverlauf immer besser in Fahrt kamen und seit Januar auf einer Welle des Erfolgs zu schwimmen scheinen, schafften es die Penguins als einer der vermeintlichen Topfavoriten gerade so am letzten Spieltag noch in die Playoffs. Dies war auch, allerdings nicht nur, längerfristigen Ausfällen von Leistungsträgern wie Sidney Crosby oder Evgeni Malkin geschuldet. Doch auch spielerisch überzeugten die Pinguine um die beiden deutschen Nationalspieler Christian Ehrhoff und Back-Up Goalie Thomas Greiss leider nicht mehr so oft wie in den vergangenen Jahren. Personell sollte es ein Duell auf Augenhöhe werden, beide Teams haben überragende Individualisten in ihren Reihen. Den Ausschlag dürfte in dieser Serie jedoch die Torhüterposition geben. Die Rangers verfügen mit Henrik Lundqvist und Cam Talbot über das vielleicht stärkste Tohüterduo der Liga. Auch Pittsburgh-Goalie Marc-Andre Fleury gilt als herausragender Torwart, blieb jedoch in den vergangenen Jahren den Nachweis eines echten "Playoff-Goalies" schuldig!
Unser Tipp: New York gewinnt in 6 Spielen!
Montreal Canadiens (2.) - Ottawa Senators (7.)
Ein rein kanadisches Duell in den Playoffs! An der Ostküste des Mutterlands des Eishockeys dürfte das die ohnehin schon große Euphorie zusätzlich anheizen. Die Canadiens, immerhin Rekordchampion in der NHL, wollen nach einer starken Saison an die glorreichen Zeiten der Siebziger anknüpfen , in denen man insgesamt sechs Meisterschaften feiern konnte. Die Senators aus der Hauptstadt Kanadas wollen allerdings geben sich nach ihrem fulminanten Schlussspurt , der sie noch auf Platz 7 und damit in die Playoffs hievte, selbstbewusst und wollen keinesfalls den Außenseiter spielen. Auch wenn den "Sens" der ganz große Star gerade in der Offensive fehlt, die starke mannschaftliche Geschlossenheit und die Topform von Goalie Andrew Hammond lassen auf eine Überraschung hoffen. Doch auch Montreal verfügt über starke Führungsspieler wie Torhüter Carey Price, Defender P.K. Subban oder Stürmer Max Pacioretty. Zudem stellen die Habs die beste Defense der gesamten Liga (nur 189 Gegentreffer in 82 Partien) und gerade der Heimvorteil könnte am Ende das Zünglein an der Waage in dieser Serie werden.
Unser Tipp: Montreal gewinnt in 6 Spielen!
Tampa Bay Lightning (3.) - Detroit Red Wings (6.)
Die Lightning sind eines der Überraschungsteams dieser Regular Season. Mit 50 Siegen und der stärksten Offensive der gesamten NHL (262 Tore in 82 Spielen) stehen sie völlig zurecht auf Platz Drei im Osten. Aushängeschilder des Teams aus Florida sind Torjäger Steve Stamkos, Spielmacher Tyler Johnson und Abwehrrecke Victor Hedman. Allerdings fehlte den "Blitzen" in den letzten Jahren immer die nötige Konstanz, um auch in den Playoffs ganz vorne mitspielen zu können. Detroit schaffte es wie schon im vergangenen Jahr eher unspektakulär in die Endrunde , verfügt weder über eine überragende Offensive noch eine bärenstarke Defensive. Doch die Red Wings haben etwas, das den Lightning fehlt; sie verfügen über jede Menge Erfahrung und Abgezocktheit. Spieler wie Henrik Zetterberg, Niklas Kronwall oder Pawel Datsyuk wissen, worauf es in den Playoffs ankommt und haben bereits mindestens einmal den Cup gewonnen. Detroit ist eine klassische Playoff-Mannschaft. Die eher unerfahrene Mannschaft der Lightning könnte das im Laufe der Serie vor große Probleme stellen. In diesem Duell ist definitiv eine Überraschung möglich!
Unser Tipp: Die Entscheidung fällt in Spiel 7!
Washington Capitals (4.) - New York Islanders (5.)
Das nicht nur auf dem Papier ausgeglichenste Duell im Osten. Beide Mannschaften sind mit 101 Punkten punktgleich, beide verfügen aber auch in der Offensive über echte Superstars. Auf Seiten der Hauptstädter spielt mit Alex Ovechkin zum Einen der Top-Torjäger der aktuellen Hauptrunde (53 Saisontore), gleichzeitig ist er aber auch einer der ganz großen Superstars der letzten Jahre. Die Islanders stellen mit John Tavares den zweitbesten Scorer der Hauptrunde (86 Scorerpunkte) und haben damit ebenfalls große Qualität in ihren Reihen. Beide Teams sind jedoch beim besten Willen keine playofferfahrenen Mannschaften und spielten in den vergangenen Jahren auch keine Rolle bei der Vergabe des Cups. Doch was nicht ist, kann ja noch werden! Wir dürfen uns mit ziemlicher Sicherheit auf eine Serie mit vielen Toren freuen und genau, das macht es so schwierig, sich auf einen Favoriten festzulegen! Letztendlich dürfte die Tagesform und die etwas stabilere Defense der Capitals ausschlaggebend sein und das Duell entscheiden!
Unser Tipp: Die Capitals gewinnen in 7 Spielen!
Es ist wieder soweit! Die Zeit auf die Eishockeyfans auf der ganzen Welt gewartet haben- die Playoffs in der NHL stehen an! Doch in diesem Jahr scheinen die Favoritenrollen nicht ganz so klar verteilt zu sein, wie in den vergangenen Jahren. Sports Network blickt für euch heute im ersten Teil unserer NHL-Playoff-Serie zunächst auf die Eastern Conference.
New York Rangers (1.) - Pittsburgh Penguins (8.)
Vor Beginn der Saison hätten wohl viele prophezeit, es würde sich hier um das Endspiel der Eastern Conference handeln- weit gefehlt. Während die Rangers als letztjähriger Stanley-Cup-Finalist nach Startschwierigkeiten mit zunehmendem Saisonverlauf immer besser in Fahrt kamen und seit Januar auf einer Welle des Erfolgs zu schwimmen scheinen, schafften es die Penguins als einer der vermeintlichen Topfavoriten gerade so am letzten Spieltag noch in die Playoffs. Dies war auch, allerdings nicht nur, längerfristigen Ausfällen von Leistungsträgern wie Sidney Crosby oder Evgeni Malkin geschuldet. Doch auch spielerisch überzeugten die Pinguine um die beiden deutschen Nationalspieler Christian Ehrhoff und Back-Up Goalie Thomas Greiss leider nicht mehr so oft wie in den vergangenen Jahren. Personell sollte es ein Duell auf Augenhöhe werden, beide Teams haben überragende Individualisten in ihren Reihen. Den Ausschlag dürfte in dieser Serie jedoch die Torhüterposition geben. Die Rangers verfügen mit Henrik Lundqvist und Cam Talbot über das vielleicht stärkste Tohüterduo der Liga. Auch Pittsburgh-Goalie Marc-Andre Fleury gilt als herausragender Torwart, blieb jedoch in den vergangenen Jahren den Nachweis eines echten "Playoff-Goalies" schuldig!
Unser Tipp: New York gewinnt in 6 Spielen!
Montreal Canadiens (2.) - Ottawa Senators (7.)
Ein rein kanadisches Duell in den Playoffs! An der Ostküste des Mutterlands des Eishockeys dürfte das die ohnehin schon große Euphorie zusätzlich anheizen. Die Canadiens, immerhin Rekordchampion in der NHL, wollen nach einer starken Saison an die glorreichen Zeiten der Siebziger anknüpfen , in denen man insgesamt sechs Meisterschaften feiern konnte. Die Senators aus der Hauptstadt Kanadas wollen allerdings geben sich nach ihrem fulminanten Schlussspurt , der sie noch auf Platz 7 und damit in die Playoffs hievte, selbstbewusst und wollen keinesfalls den Außenseiter spielen. Auch wenn den "Sens" der ganz große Star gerade in der Offensive fehlt, die starke mannschaftliche Geschlossenheit und die Topform von Goalie Andrew Hammond lassen auf eine Überraschung hoffen. Doch auch Montreal verfügt über starke Führungsspieler wie Torhüter Carey Price, Defender P.K. Subban oder Stürmer Max Pacioretty. Zudem stellen die Habs die beste Defense der gesamten Liga (nur 189 Gegentreffer in 82 Partien) und gerade der Heimvorteil könnte am Ende das Zünglein an der Waage in dieser Serie werden.
Unser Tipp: Montreal gewinnt in 6 Spielen!
Tampa Bay Lightning (3.) - Detroit Red Wings (6.)
Die Lightning sind eines der Überraschungsteams dieser Regular Season. Mit 50 Siegen und der stärksten Offensive der gesamten NHL (262 Tore in 82 Spielen) stehen sie völlig zurecht auf Platz Drei im Osten. Aushängeschilder des Teams aus Florida sind Torjäger Steve Stamkos, Spielmacher Tyler Johnson und Abwehrrecke Victor Hedman. Allerdings fehlte den "Blitzen" in den letzten Jahren immer die nötige Konstanz, um auch in den Playoffs ganz vorne mitspielen zu können. Detroit schaffte es wie schon im vergangenen Jahr eher unspektakulär in die Endrunde , verfügt weder über eine überragende Offensive noch eine bärenstarke Defensive. Doch die Red Wings haben etwas, das den Lightning fehlt; sie verfügen über jede Menge Erfahrung und Abgezocktheit. Spieler wie Henrik Zetterberg, Niklas Kronwall oder Pawel Datsyuk wissen, worauf es in den Playoffs ankommt und haben bereits mindestens einmal den Cup gewonnen. Detroit ist eine klassische Playoff-Mannschaft. Die eher unerfahrene Mannschaft der Lightning könnte das im Laufe der Serie vor große Probleme stellen. In diesem Duell ist definitiv eine Überraschung möglich!
Unser Tipp: Die Entscheidung fällt in Spiel 7!
Washington Capitals (4.) - New York Islanders (5.)
Das nicht nur auf dem Papier ausgeglichenste Duell im Osten. Beide Mannschaften sind mit 101 Punkten punktgleich, beide verfügen aber auch in der Offensive über echte Superstars. Auf Seiten der Hauptstädter spielt mit Alex Ovechkin zum Einen der Top-Torjäger der aktuellen Hauptrunde (53 Saisontore), gleichzeitig ist er aber auch einer der ganz großen Superstars der letzten Jahre. Die Islanders stellen mit John Tavares den zweitbesten Scorer der Hauptrunde (86 Scorerpunkte) und haben damit ebenfalls große Qualität in ihren Reihen. Beide Teams sind jedoch beim besten Willen keine playofferfahrenen Mannschaften und spielten in den vergangenen Jahren auch keine Rolle bei der Vergabe des Cups. Doch was nicht ist, kann ja noch werden! Wir dürfen uns mit ziemlicher Sicherheit auf eine Serie mit vielen Toren freuen und genau, das macht es so schwierig, sich auf einen Favoriten festzulegen! Letztendlich dürfte die Tagesform und die etwas stabilere Defense der Capitals ausschlaggebend sein und das Duell entscheiden!
Unser Tipp: Die Capitals gewinnen in 7 Spielen!
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Freitag, 13. Februar 2015
Big Shot oder Bust?
sports network, 02:39h
Ein Blick voraus auf den NFL Draft 2015
Eine erfolglose Saison in der NFL hat auch immer etwas Gutes , so merkwürdig sich das auch zunächst anhören mag. Sie bietet die Chance, sich im darauffolgenden Draft ein großes Talent zu angeln, um welches sukzessive ein erfolgreiches Team entstehen soll. Die aktuelle Draft Class bietet einige große Talente und gilt als eine der stärksten der vergangenen Jahre . Sports Network stellt euch die vielversprechendsten College-Athleten vor.
1. Marcus Mariota
(Quarterback, Oregon State University):
Ein Quarterback wie er im Buche steht. Ein kräftiger Wurfarm und eine unglaubliche Passsicherheit zum Einen. Eine starke Read Option und starkes Laufspiel zum Anderen. Nur 4(!) Interceptions in der gesamten abgelaufenen College-Season bei 42 Touchdowns und knapp 4500 Passing Yards führten zwangsläufig zum Gewinn der Heisman Trophy, der Auszeichnung für den besten College-Spieler einer Saison. Einzig das verlorene Meisterschaftsfinale gegen die Ohio State University trübt die makellose Bilanz des Hawaiianers etwas.
Der Mann aus Honolulu scheint keine Schwächen zu haben, weder auf noch abseits des Feldes . Wie geschaffen für den ersten Pick im kommenden Draft, sollte man meinen. Doch trotz oder vielleicht gerade wegen dieser blütenreinen Weste wird Mariota nicht als Nummer Eins im Draft gehandelt und das obwohl die Tampa Bay Buccaneers, welche das erste Wahlrecht haben, einen Quarterback mehr als alles Andere gebrauchen können. Ein Spieler ohne Verfehlungen erscheint vielen Scouts doch etwas verdächtig.
2. Jameis Winston
(Quarterback, Florida State University):
Er gilt als wahrscheinlichster Nummer Eins Pick. Und das, obwohl er sich auch abseits des Feldes schon den einen oder anderen Fehltritt leistete und seine Statistiken nicht ganz so überragend sind
(3907 Yards, 25 TD, 18 INT) wie bei Mariota. Doch Winston ist der talentiertere Quarterback, der sich gerade in der "Pocket" ausgezeichnet bewegt ( nur 17 Sacks im Vergleich zu 31 bei Mariota) und das spektakuläre Passspiel liebt. Auch er gewann die Heisman Trophy, im Jahr 2013. Seine Florida State Seminoles marschierten zudem ohne Niederlage durch die reguläre Saison und scheiterten erst in den Playoffs an eben jenem Mariota und Oregon State. Auch Winston ist ein Quarterback, der absolut reif für die NFL ist, doch seine Eskapaden ausserhalb des Sports könnten seiner grossartigen Zukunft etwas im Weg sein. Da braucht er sich nur bei Johnny "Football" Manziel zu erkundigen, der das in der abgelaufenen Saison bestens bewiesen hat.
Egal, welcher der beiden Spielmachern als Erstes gezogen wird, und einer der Beiden wird es höchstwahrscheinlich sein, beide sind bereit für die Profis, auch wenn sie sich spielerisch stark unterscheiden.
3. Leonard Williams
(Defensive End, University of Southern California):
Ein absoluter Defensiv-Star am College, der alles mitbringt , was es braucht, um sich sofort in der Defense eines NFL-Teams zu etablieren. 80 Tackles und 7 Sacks in der vergangenen College-Saison zeigen nur ansatzweise sein enormes Potential. Seine Größe, Athletik und Geschwindigkeit machen ihn zum wahrscheinlich dominantesten Defensivspieler des diesjährigen Draftjahrgangs .
Er wäre definitiv auch ein legitimer Kandidat für den ersten Pick, doch aufgrund der bereits geschilderten Gründe ist das sehr unwahrscheinlich.
Einen Rookie mit Spielern wie J.J. Watt oder Kevin Williams zu vergleichen, wäre zum aktuellen Zeitpunkt einfach nicht fair, trotzdem hat Williams zweifelsohne das Potential, sich auch in der NFL zu einem dominanten Spieler in der Defense zu entwickeln.
4. Amari Cooper
(Wide Receiver, University of Alabama):
Der wahrscheinlich talentierteste Passempfänger in der aktuellen Draftclass.
124 Catches für 1727 Yards und 16 Touchdowns und damit fast 14 Yards pro gefangenem Ball sprechen eine mehr als deutliche Sprache. Seine Stärke ist ganz klar seine hohe Geschwindigkeit, mit der er am College die Defensive des Gegners reihenweise zur Verzweiflung brachte. Zudem konnte er an der Uni bereits nachweisen, ein "Clutch-Player" zu sein, der seine Leistung in wichtigen und spielentscheidenden Situationen nochmals anheben kann. Gepaart mit einem jungen, talentierten Quarterback, wie ihn beispielweise die Oakland Raiders in Derek Carr haben, könnte sein potentielles Team langfristiges ein erfolgreiches Offensiv -Duo aufbauen.
5. Brandon Scherff
(Offensive Tackle, University of Iowa):
Die Aufgaben der Offensive Linemen werden leider häufig unterschätzt. Dabei sind sie für das produktive Spiel eines Quarterbacks überlebenswichtig. Sie sollen ihren Spielmacher vor heranstürmenden Defense-Spielern schützen und ihm so die nötige Zeit für sein Pass-oder Laufspiel verschaffen. Brandon Scherff ist jemand , der die idealen Voraussetzungen mitbringt, um genau diese Aufgaben zu erfüllen. Der Tackle, der seiner Heimat Iowa auch am College treu blieb, ist durch seine schnellen Beine und seine kräftigen Arme in der Lage, sich auch gegen starke Defensive Line Spieler durchzusetzen. Sollten die Buccaneers überraschenderweise keinen Quarterback an Nummer Eins auswählen, wird wohl Brandon Scherff seine Zelte in Florida aufschlagen. Denn auch in der Offensive Line der Bucs klaffen große Lücken.
Natürlich ist uns klar, dass wir hier vielleicht den einen oder anderen Kandidaten unerwähnt lassen. Doch die Geschichte hat gezeigt, dass der Draft seine eigenen Gesetze schreibt und man nur erahnen kann, welches Team welchen Spieler wann auswählen wird. So ist beispielsweise davon auszugehen, dass einer der beiden oben genannten Quarterbacks, sofern nicht an Nummer Eins gezogen , wohl einige Plätze nach hinten und wahrscheinlich aus den Top 5 heraus fallen wird. Das liegt nicht daran, dass ihn andere Teams für weniger talentiert halten, sondern dass nicht jede Franchise auf jeder Position dringenden Bedarf hat.
Weitere Kandidaten für einen hohen Pick sind :
Randy Gregory
(Defensive End, University of Nebraska)
Danny Shelton
(Defensive Tackle, University of Washington)
Dante Fowler Jr
(Linebacker, University of Florida)
Wir sind gespannt, welcher Spieler als Volltreffer (Big Shot) bzw. als Flop (Bust) in die Geschichtsbücher eingehen wird. Der diesjährige Draft findet vom 30.April bis 2.Mai in Chicago statt!
Eine erfolglose Saison in der NFL hat auch immer etwas Gutes , so merkwürdig sich das auch zunächst anhören mag. Sie bietet die Chance, sich im darauffolgenden Draft ein großes Talent zu angeln, um welches sukzessive ein erfolgreiches Team entstehen soll. Die aktuelle Draft Class bietet einige große Talente und gilt als eine der stärksten der vergangenen Jahre . Sports Network stellt euch die vielversprechendsten College-Athleten vor.
1. Marcus Mariota
(Quarterback, Oregon State University):
Ein Quarterback wie er im Buche steht. Ein kräftiger Wurfarm und eine unglaubliche Passsicherheit zum Einen. Eine starke Read Option und starkes Laufspiel zum Anderen. Nur 4(!) Interceptions in der gesamten abgelaufenen College-Season bei 42 Touchdowns und knapp 4500 Passing Yards führten zwangsläufig zum Gewinn der Heisman Trophy, der Auszeichnung für den besten College-Spieler einer Saison. Einzig das verlorene Meisterschaftsfinale gegen die Ohio State University trübt die makellose Bilanz des Hawaiianers etwas.
Der Mann aus Honolulu scheint keine Schwächen zu haben, weder auf noch abseits des Feldes . Wie geschaffen für den ersten Pick im kommenden Draft, sollte man meinen. Doch trotz oder vielleicht gerade wegen dieser blütenreinen Weste wird Mariota nicht als Nummer Eins im Draft gehandelt und das obwohl die Tampa Bay Buccaneers, welche das erste Wahlrecht haben, einen Quarterback mehr als alles Andere gebrauchen können. Ein Spieler ohne Verfehlungen erscheint vielen Scouts doch etwas verdächtig.
2. Jameis Winston
(Quarterback, Florida State University):
Er gilt als wahrscheinlichster Nummer Eins Pick. Und das, obwohl er sich auch abseits des Feldes schon den einen oder anderen Fehltritt leistete und seine Statistiken nicht ganz so überragend sind
(3907 Yards, 25 TD, 18 INT) wie bei Mariota. Doch Winston ist der talentiertere Quarterback, der sich gerade in der "Pocket" ausgezeichnet bewegt ( nur 17 Sacks im Vergleich zu 31 bei Mariota) und das spektakuläre Passspiel liebt. Auch er gewann die Heisman Trophy, im Jahr 2013. Seine Florida State Seminoles marschierten zudem ohne Niederlage durch die reguläre Saison und scheiterten erst in den Playoffs an eben jenem Mariota und Oregon State. Auch Winston ist ein Quarterback, der absolut reif für die NFL ist, doch seine Eskapaden ausserhalb des Sports könnten seiner grossartigen Zukunft etwas im Weg sein. Da braucht er sich nur bei Johnny "Football" Manziel zu erkundigen, der das in der abgelaufenen Saison bestens bewiesen hat.
Egal, welcher der beiden Spielmachern als Erstes gezogen wird, und einer der Beiden wird es höchstwahrscheinlich sein, beide sind bereit für die Profis, auch wenn sie sich spielerisch stark unterscheiden.
3. Leonard Williams
(Defensive End, University of Southern California):
Ein absoluter Defensiv-Star am College, der alles mitbringt , was es braucht, um sich sofort in der Defense eines NFL-Teams zu etablieren. 80 Tackles und 7 Sacks in der vergangenen College-Saison zeigen nur ansatzweise sein enormes Potential. Seine Größe, Athletik und Geschwindigkeit machen ihn zum wahrscheinlich dominantesten Defensivspieler des diesjährigen Draftjahrgangs .
Er wäre definitiv auch ein legitimer Kandidat für den ersten Pick, doch aufgrund der bereits geschilderten Gründe ist das sehr unwahrscheinlich.
Einen Rookie mit Spielern wie J.J. Watt oder Kevin Williams zu vergleichen, wäre zum aktuellen Zeitpunkt einfach nicht fair, trotzdem hat Williams zweifelsohne das Potential, sich auch in der NFL zu einem dominanten Spieler in der Defense zu entwickeln.
4. Amari Cooper
(Wide Receiver, University of Alabama):
Der wahrscheinlich talentierteste Passempfänger in der aktuellen Draftclass.
124 Catches für 1727 Yards und 16 Touchdowns und damit fast 14 Yards pro gefangenem Ball sprechen eine mehr als deutliche Sprache. Seine Stärke ist ganz klar seine hohe Geschwindigkeit, mit der er am College die Defensive des Gegners reihenweise zur Verzweiflung brachte. Zudem konnte er an der Uni bereits nachweisen, ein "Clutch-Player" zu sein, der seine Leistung in wichtigen und spielentscheidenden Situationen nochmals anheben kann. Gepaart mit einem jungen, talentierten Quarterback, wie ihn beispielweise die Oakland Raiders in Derek Carr haben, könnte sein potentielles Team langfristiges ein erfolgreiches Offensiv -Duo aufbauen.
5. Brandon Scherff
(Offensive Tackle, University of Iowa):
Die Aufgaben der Offensive Linemen werden leider häufig unterschätzt. Dabei sind sie für das produktive Spiel eines Quarterbacks überlebenswichtig. Sie sollen ihren Spielmacher vor heranstürmenden Defense-Spielern schützen und ihm so die nötige Zeit für sein Pass-oder Laufspiel verschaffen. Brandon Scherff ist jemand , der die idealen Voraussetzungen mitbringt, um genau diese Aufgaben zu erfüllen. Der Tackle, der seiner Heimat Iowa auch am College treu blieb, ist durch seine schnellen Beine und seine kräftigen Arme in der Lage, sich auch gegen starke Defensive Line Spieler durchzusetzen. Sollten die Buccaneers überraschenderweise keinen Quarterback an Nummer Eins auswählen, wird wohl Brandon Scherff seine Zelte in Florida aufschlagen. Denn auch in der Offensive Line der Bucs klaffen große Lücken.
Natürlich ist uns klar, dass wir hier vielleicht den einen oder anderen Kandidaten unerwähnt lassen. Doch die Geschichte hat gezeigt, dass der Draft seine eigenen Gesetze schreibt und man nur erahnen kann, welches Team welchen Spieler wann auswählen wird. So ist beispielsweise davon auszugehen, dass einer der beiden oben genannten Quarterbacks, sofern nicht an Nummer Eins gezogen , wohl einige Plätze nach hinten und wahrscheinlich aus den Top 5 heraus fallen wird. Das liegt nicht daran, dass ihn andere Teams für weniger talentiert halten, sondern dass nicht jede Franchise auf jeder Position dringenden Bedarf hat.
Weitere Kandidaten für einen hohen Pick sind :
Randy Gregory
(Defensive End, University of Nebraska)
Danny Shelton
(Defensive Tackle, University of Washington)
Dante Fowler Jr
(Linebacker, University of Florida)
Wir sind gespannt, welcher Spieler als Volltreffer (Big Shot) bzw. als Flop (Bust) in die Geschichtsbücher eingehen wird. Der diesjährige Draft findet vom 30.April bis 2.Mai in Chicago statt!
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Donnerstag, 12. Februar 2015
NBA All-Star Weekend 2015
sports network, 11:50h
Das alljährliche All-Star Weekend der NBA steht wieder vor der Tür und auch dieses Jahr ist wieder mit allerhand Spektakel zu rechnen. Damit ihr nicht den Überblick verliert, ist Sports Network natürlich auch dabei und liefert euch vorab schonmal ein paar Infos zu dem 3-tägigen Event. Stattfinden wird es diesmal in New York, Heimat der Knicks und Brooklyn Nets.
Wie jedes Jahr wird es auch dieses wieder verschiedene Contests geben, in denen sich die besten der Besten messen werden. Der Klassiker darunter ist das All-Star-Game, in dem die besten Spieler der laufenden Saison aus der Eastern und Western Conference gegeneinander antreten. Während die Starting Five in einer Zuschauer/Fan-Umfrage Wochen vorher ermittelt werden, liegt die Auswahl der Reservisten ganz bei den Coaches der Teams. Die Coaches der All-Star-Teams sind die der beiden besten Teams aus jeder Conference. Das diesjährige Game wird im Madison Square Garden, Heimstätte der Knicks ausgetragen. Für die Halbzeitshow ist Ariana Grande verantwortlich.
Im folgenden seht ihr eine Übersicht der Spieler jeder Conference für das All-Star-Game (Stand 12.20.15)
Eastern Conference:
1. John Wall, Guard, Washington Wizards
2. Kyle Lowry, Guard, Toronto Raptors
3. LeBron James, Forward, Cleveland Cavaliers
4. Pau Gasol, Forward/Center, Chicago Bulls
5. Carmelo Anthony, Forward, New York Knicks
Reservisten:
1. Al Horford, Forward/Center, Atlanta Hawks
2. Chris Bosh, Forward/Center, Miami Heat
3. Paul Millsapp, Forward, Atlanta Hawks
4. Jimmy Butler, Guard/Forward, Chicago Bulls
5. Kyle Korver*, Guard, Atlanta Hawks
6. Jeff Teague, Guard, Atlanta Hawks
7. Kyrie Irving, Guard, Cleveland Cavaliers
Head Coach: Mike Budenholzer, Atlanta Hawks
*Kyle Korver ersetzt den ursprünglich gewählten, aber verletzten Dwayne Wade.
Western Conference:
1. Stephen Curry, Guard, Golden State Warriors
2. James Harden*, Guard, Houston Rockets
3. Dirk Nowitzki**, Forward, Dallas Mavericks
4. Marc Gasol, Center, Memphis Grizzlies
5. Klay Thompson***, Guard, Golden State Warriors
Reservisten:
1. LaMarcus Aldrige, Forward/Center, Portland Trail Blazers
2. Tim Duncan, Forward/Center, San Antonio Spurs
3. Kevin Durant, Forward, Oklahoma City Thunder
4. Russell Westbrook, Guard, Oklahoma City Thunder
5. Chris Paul, Guard, Los Angeles Clippers
6. DeMarcus Cousins, Center, Sacramento Kings
7. Damian Lillard, Guard, Portland Trail Blazers
Coach: Stephen Kerr, Golden State Warriors
*James Harden ersetzt den ursprünglich gewählten, aber verletzten Kobe Bryant
**Dirk Nowitzki rückt für den ursprünglich gewählten aber verletzten Anthony Davis nach.
*** Klay Thompson spielt für den ursprünglich gewählten, aber verletzten Blake Griffin.
Golden State stellt mit den "Splash Brothers" Curry/Thompson das erste Warriors Starting-Duo in einem All-Star-Game seit 1967, in dem Rick Barry und Nate Thurmond zusammen aufliefen.
Das Spiel der besten Jungspieler ist die Rising-Star Challenge. Hier treten die Rookies und Sophomores (Spieler im zweiten Jahr) in zwei Teams gegeneinander an. Im diesjährigen Modus wird ein Team USA gegen das Team World, dem auch unser deutsches Talent Dennis Schröder angehört, antreten. Hier eine Übersicht der beiden Teams:
Team USA:
1. Trey Burke, Guard, Utah Jazz, Sophomore
2. Kentavious Caldwell-Pope, Guard, Detroit Pistons, Sophomore
3. Michael Carter-Williams, Guard, Philadelphia 76ers, Sophomore
4. Zach LaVine, Guard, Minnesota Timberwolves, Rookie
5. Shabazz Muhammad, Forward/Center, Minnesota Timberwolves, Sophomore
6. Nerlens Noel, Forward/Center, Philadelphia 76ers, Rookie
7. Victor Oladipo, Guard, Orlando Magic, Sophomore
8. Elfried Payton, Guard, Orlando Magic, Rookie
9. Mason Plumlee, Center, Brooklyn Nets, Rookies
10. Cody Zeller, Forward/Center, Charlotte Hornets, Sophomore
Coach: Alvis Gentry, Assistant Coach Golden State Warriors
Team World:
1. Jusuf Nurkic*, Center, Denver Nuggets, Rookie, Bosnien
2. Giannis Antetokounmpo, Guard/Forward, Milwaukee Bucks, Sophomore, Griechenland
3. Bojan Bogdanovic, Forward, Brooklyn Nets, Rookie, Kroatien
4. Gorgui Dieng, Center, Minnesota Timberwolves, Sophomore, Senegal
5. Dante Exum, Guard, Utah Jazz, Rookie, Australien
6. Rudy Gobert, Center, Utah Jazz, Sophomore, Frankreich
7. Nicola Mirotic, Forward, Chicago Bulls, Rookie, Spanien
8.Matthew Delladedova**, Guard, Cleveland Cavaliers, Rookie, Australien
9. Dennis Schröder, Guard, Atlanta Hawks, Sophomore, Deutschland
10. Andrew Wiggins, Forward, Minnesota Timberwolves, Rookie, Kanada
Coach: Kenny Atkinson, Assistant Coach, Atlanta Hawks
*Nurkic ersetzt den ursprünglich nominierten, aber verletzten Stephen Adams der Oklahoma City Thunder.
**Delladedova ersetzt ursprünglich nominierten, aber verletzten Kelly Olynyk der Boston Celtics.
Ein weiterer Contest ist der Three-Point-Contest (früher Three-Point-Shootout), indem die Spieler von fünf Stationen an der Dreierlinie innerhalb einer Minute möglichst viele Punkte erzielen müssen. Vier Stationen davon sind ein Punkt, die fünfte zwei Punkte wert. Marco Belinelli ist der amtierende Champion. Und hier die Kandidaten für den Contest:
1. Kyrie Irving, Cleveland Cavaliers
2. Kyle Lowry, Toronto Raptors
3. Marco Belinelli, San Antonio Spurs
4. Stephen Curry, Golden State Warriors
5. James Harden, Houston Rockets
6. Wesley Matthews, Portland Trail Blazers
7. J.J. Reddick, Los Angeles Clippers
8. Klay Thompson, Golden State Warriors
Im Sprite Slam Dunk Contest, dem mitunter spektakulärsten Contest, messen sich die sprunggewaltigsten Spieler und heizen dem Publikum mit beeindruckenden Dunks und außergewöhnlichen Slams ein. Amtierender Gewinner ist John Wall bzw. das Team East. Dieses Jahr treten gegeneinander an:
1. Giannis Antetokounmpo, Milwaukee Bucks
2. Victor Oladipo, Orlando Magic
3. Mason Plumlee, Brooklyn Nets
4. Zach LaVine, Minnesota Timberwolves
Neben den genannten wird es natürlich noch ein großes Rahmenprogramm mit dem All-Star Skills Challenge und einem Celebrity-Game geben, an dem unter anderen Schauspieler Chadwick Boseman, Basketballspielerin Skylar Diggins und Paralympics-Athlet Blake Leeper teilnehmen.
Sängerin Keke Palmer wird die us-amerikanische Nationalhymne singen und die kanadische Reggaeband Magic! wird in der Halbzeitshow für Furore sorgen.
Egal, wer welchen Contest gewinnt und ob sich Team East oder Team West im All-Star durchsetzt, wir freuen uns ein spektakuläres Wochenende voller Basketball bevor die heiße Phase der NBA-Saison beginnt. Keep on dunkin'!
Wie jedes Jahr wird es auch dieses wieder verschiedene Contests geben, in denen sich die besten der Besten messen werden. Der Klassiker darunter ist das All-Star-Game, in dem die besten Spieler der laufenden Saison aus der Eastern und Western Conference gegeneinander antreten. Während die Starting Five in einer Zuschauer/Fan-Umfrage Wochen vorher ermittelt werden, liegt die Auswahl der Reservisten ganz bei den Coaches der Teams. Die Coaches der All-Star-Teams sind die der beiden besten Teams aus jeder Conference. Das diesjährige Game wird im Madison Square Garden, Heimstätte der Knicks ausgetragen. Für die Halbzeitshow ist Ariana Grande verantwortlich.
Im folgenden seht ihr eine Übersicht der Spieler jeder Conference für das All-Star-Game (Stand 12.20.15)
Eastern Conference:
1. John Wall, Guard, Washington Wizards
2. Kyle Lowry, Guard, Toronto Raptors
3. LeBron James, Forward, Cleveland Cavaliers
4. Pau Gasol, Forward/Center, Chicago Bulls
5. Carmelo Anthony, Forward, New York Knicks
Reservisten:
1. Al Horford, Forward/Center, Atlanta Hawks
2. Chris Bosh, Forward/Center, Miami Heat
3. Paul Millsapp, Forward, Atlanta Hawks
4. Jimmy Butler, Guard/Forward, Chicago Bulls
5. Kyle Korver*, Guard, Atlanta Hawks
6. Jeff Teague, Guard, Atlanta Hawks
7. Kyrie Irving, Guard, Cleveland Cavaliers
Head Coach: Mike Budenholzer, Atlanta Hawks
*Kyle Korver ersetzt den ursprünglich gewählten, aber verletzten Dwayne Wade.
Western Conference:
1. Stephen Curry, Guard, Golden State Warriors
2. James Harden*, Guard, Houston Rockets
3. Dirk Nowitzki**, Forward, Dallas Mavericks
4. Marc Gasol, Center, Memphis Grizzlies
5. Klay Thompson***, Guard, Golden State Warriors
Reservisten:
1. LaMarcus Aldrige, Forward/Center, Portland Trail Blazers
2. Tim Duncan, Forward/Center, San Antonio Spurs
3. Kevin Durant, Forward, Oklahoma City Thunder
4. Russell Westbrook, Guard, Oklahoma City Thunder
5. Chris Paul, Guard, Los Angeles Clippers
6. DeMarcus Cousins, Center, Sacramento Kings
7. Damian Lillard, Guard, Portland Trail Blazers
Coach: Stephen Kerr, Golden State Warriors
*James Harden ersetzt den ursprünglich gewählten, aber verletzten Kobe Bryant
**Dirk Nowitzki rückt für den ursprünglich gewählten aber verletzten Anthony Davis nach.
*** Klay Thompson spielt für den ursprünglich gewählten, aber verletzten Blake Griffin.
Golden State stellt mit den "Splash Brothers" Curry/Thompson das erste Warriors Starting-Duo in einem All-Star-Game seit 1967, in dem Rick Barry und Nate Thurmond zusammen aufliefen.
Das Spiel der besten Jungspieler ist die Rising-Star Challenge. Hier treten die Rookies und Sophomores (Spieler im zweiten Jahr) in zwei Teams gegeneinander an. Im diesjährigen Modus wird ein Team USA gegen das Team World, dem auch unser deutsches Talent Dennis Schröder angehört, antreten. Hier eine Übersicht der beiden Teams:
Team USA:
1. Trey Burke, Guard, Utah Jazz, Sophomore
2. Kentavious Caldwell-Pope, Guard, Detroit Pistons, Sophomore
3. Michael Carter-Williams, Guard, Philadelphia 76ers, Sophomore
4. Zach LaVine, Guard, Minnesota Timberwolves, Rookie
5. Shabazz Muhammad, Forward/Center, Minnesota Timberwolves, Sophomore
6. Nerlens Noel, Forward/Center, Philadelphia 76ers, Rookie
7. Victor Oladipo, Guard, Orlando Magic, Sophomore
8. Elfried Payton, Guard, Orlando Magic, Rookie
9. Mason Plumlee, Center, Brooklyn Nets, Rookies
10. Cody Zeller, Forward/Center, Charlotte Hornets, Sophomore
Coach: Alvis Gentry, Assistant Coach Golden State Warriors
Team World:
1. Jusuf Nurkic*, Center, Denver Nuggets, Rookie, Bosnien
2. Giannis Antetokounmpo, Guard/Forward, Milwaukee Bucks, Sophomore, Griechenland
3. Bojan Bogdanovic, Forward, Brooklyn Nets, Rookie, Kroatien
4. Gorgui Dieng, Center, Minnesota Timberwolves, Sophomore, Senegal
5. Dante Exum, Guard, Utah Jazz, Rookie, Australien
6. Rudy Gobert, Center, Utah Jazz, Sophomore, Frankreich
7. Nicola Mirotic, Forward, Chicago Bulls, Rookie, Spanien
8.Matthew Delladedova**, Guard, Cleveland Cavaliers, Rookie, Australien
9. Dennis Schröder, Guard, Atlanta Hawks, Sophomore, Deutschland
10. Andrew Wiggins, Forward, Minnesota Timberwolves, Rookie, Kanada
Coach: Kenny Atkinson, Assistant Coach, Atlanta Hawks
*Nurkic ersetzt den ursprünglich nominierten, aber verletzten Stephen Adams der Oklahoma City Thunder.
**Delladedova ersetzt ursprünglich nominierten, aber verletzten Kelly Olynyk der Boston Celtics.
Ein weiterer Contest ist der Three-Point-Contest (früher Three-Point-Shootout), indem die Spieler von fünf Stationen an der Dreierlinie innerhalb einer Minute möglichst viele Punkte erzielen müssen. Vier Stationen davon sind ein Punkt, die fünfte zwei Punkte wert. Marco Belinelli ist der amtierende Champion. Und hier die Kandidaten für den Contest:
1. Kyrie Irving, Cleveland Cavaliers
2. Kyle Lowry, Toronto Raptors
3. Marco Belinelli, San Antonio Spurs
4. Stephen Curry, Golden State Warriors
5. James Harden, Houston Rockets
6. Wesley Matthews, Portland Trail Blazers
7. J.J. Reddick, Los Angeles Clippers
8. Klay Thompson, Golden State Warriors
Im Sprite Slam Dunk Contest, dem mitunter spektakulärsten Contest, messen sich die sprunggewaltigsten Spieler und heizen dem Publikum mit beeindruckenden Dunks und außergewöhnlichen Slams ein. Amtierender Gewinner ist John Wall bzw. das Team East. Dieses Jahr treten gegeneinander an:
1. Giannis Antetokounmpo, Milwaukee Bucks
2. Victor Oladipo, Orlando Magic
3. Mason Plumlee, Brooklyn Nets
4. Zach LaVine, Minnesota Timberwolves
Neben den genannten wird es natürlich noch ein großes Rahmenprogramm mit dem All-Star Skills Challenge und einem Celebrity-Game geben, an dem unter anderen Schauspieler Chadwick Boseman, Basketballspielerin Skylar Diggins und Paralympics-Athlet Blake Leeper teilnehmen.
Sängerin Keke Palmer wird die us-amerikanische Nationalhymne singen und die kanadische Reggaeband Magic! wird in der Halbzeitshow für Furore sorgen.
Egal, wer welchen Contest gewinnt und ob sich Team East oder Team West im All-Star durchsetzt, wir freuen uns ein spektakuläres Wochenende voller Basketball bevor die heiße Phase der NBA-Saison beginnt. Keep on dunkin'!
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