Samstag, 3. Oktober 2015
NHL 2015/2016 : Western Conference
Am kommenden Mittwoch beginnt die neue NHL Saison! Es war viel los in der Offseason und so möchten wir für euch einen Blick auf die Teams der beiden Conferences werfen und kurz ihre Chancen für die kommende Saison analysieren! Beginnen wollen wir heute mit der Western Conference:

Anaheim Ducks (2015: Conference Finals):

Nach überragender Regular Season (Platz 1 im Westen) verpassten die Ducks nur denkbar knapp das Stanley Cup Finale. Die Mannschaft um Corey Perry, Ryan Getzlaf & Co. wurde mit jungen, hungrigen Spielern weiter verstärkt. Sollte Goalie Frederik Andersen auch weiterhin der starke Rückhalt sein, ist mit Anaheim ganz vorne zu rechnen.
Ausblick 2016: Titelkandidat


Chicago Blackhawks (2015: Champion):

Brandon Saad und Patrick Sharp sind nur schwer zu ersetzen, Patrick Kanes Zukunft ist ebenfalls noch nicht hundertprozentig geklärt. Doch das Gerüst des Erfolges der vergangenen fünf Jahre (drei Titel) bleibt zusammen. Können die Neuzugänge ihre Rollen gut ausfüllen, führt der Weg auch dieses Jahr nur über Chicago.
Ausblick 2016: Contender


Nashville Predators (2015: 1.Playoffrunde):

Defensivstarkes Team mit einem sicheren Pekka Rinne im Tor, offensiv allerdings letztes Jahr nur Mittelfeld. Sollte die Entwicklung der jungen Spieler wie Seth Jones und Filip Forsberg derart weitergehen, ist Nashville nur schwer zu schlagen. Die Playoffs sollten das Mindestziel sein!
Ausblick 2016: Contender


Minnesota Wild (2015: Conference-Halbfinale):

Nicht nur zwei, sondern drei überdurchschnittliche Torhüter stehen im Kader der Wild. Torjäger Zach Parise muss offensiv dringend mehr Unterstützung von den jungen Spielern wie Nino Niederreiter und Mikael Granlund bekommen. Superstar Ryan Suter hält die starke Defensive zusammen und setzt auch nach vorne Akzente! Die Playoffs sind Pflicht!
Ausblick: Playoffkandidat


St.Louis Blues (2015: 1.Playoffrunde):

Einer starken Regular Season folgten enttäuschende Playoffs. Der Abgang von Zwei-Wege-Stürmer T.J. Oshie wiegt schwer. Spieler wie Tarasenko, Steen und Stastny müssen weiter zuverlässig scoren, um einen Rückfall abzufangen. Brian Elliott ist ein sicherer Rückhalt.
Ausblick: Playoffkandidat


Vancouver Canucks (2015: 1.Playoffrunde):

Die Leistungsträger (Ryan Miller und die Sedin-Zwillinge) sind nicht mehr die Jüngsten. Um die Playoffs zu erreichen, müssen nun die jungen Spieler noch mehr Vernatwortung. Es fehlt ein echter Blueliner. Die Canucks kommen über den starken Teamspirit zum Erfolg.
Ausblick: Playoffkandidat


Calgary Flames (2015: Conference Halbfinale):

Die Flames waren das Überraschungsteam der letzten Saison. Ob sie das Niveau auch im neuen Jahr abrufen können, bleibt abzuwarten. Dennoch: Das junge Team Calgarys hat das Zeug, die Liga in dieser Saison gewaltig aufzumischen. Dazu steht mit Jonas Hiller eine sichere Nummer Eins zwischen den Pfosten!
Ausblick: Playoffkandidat


Winnipeg Jets (2015: 1.Playoffrunde):

Das Scoring wird auf viele Schultern verteilt, dadurch sind die Jets schwer berechenbar. Aber das Team ist zu stark abhängig von seinem Torhüterduo. Sollten die beiden mal einen schlechten Tag erwischen, wird es brenzlig. Die Defensive und Schlagschusswunder Dustin Byfuglien ist jedoch das Prunkstück der Franchise.
Ausblick: Playoffkandidat


Dallas Stars (2015: keine Playoffteilnahme):

Vorne Hui, hinten Pfui! Trotz der zweitbesten Offensive der Liga (261 Tore!) verpasste man die Playoffs. Grund dafür war die katastrophale Defense des Teams (26. in der Liga). Die Offensive wurde noch einmal verstärkt, doch hinten bleiben weiter große Fragezeichen. Motto der Saison : Angriff ist die besten Verteidigung?
Ausblick: Playoffaußenseiter


Colorado Avalanche (2015: keine Playoffteilnahme):

Junges Team, mit großem Potential. Das Verpassen der Postseason war eine enorme Enttäuschung für die erfolgsverwöhnten Fans in Denver. Die Defensive spielt einen soliden Part, doch offensiv drückt der Schuh. Coach Patrick Roy muss sein feines Offensivspiel wiederfinden, das sein Team vor zwei Jahren so glänzen ließ.
Ausblick: Playoffaußenseiter


San Jose Sharks (2015: keine Playoffteilnahme):

Playoffs ohne das Team aus dem Silicon Valley? Das war schon ungewohnt, doch die Sharks fanden die gesamte letzte Saison über nicht zu ihrem Spiel, hinzu kamen Verletzungssorgen. Eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Spielers soll nun wieder Auftrieb geben!
Ausblick: Playoffaußenseiter


Los Angeles Kings (2015: keine Playoffteilnahme):

Der Meister von 2012 und 2014 schwächelte im letzten Jahr ganz gewaltig. Dabei verfügt das neue Team des deutschen Nationalspielers Christian Ehrhoff offensiv wie defensiv über echte Stars. Das eingespielte Torhüterduo ist stark. Sollten alle Spieler fit bleiben, sind die Playoffs auf jeden Fall drin!
Ausblick: Playoffaußenseiter


Edmonton Oilers (2015: keine Playoffteilnahme):

Ein gigantisches Potential, das nun endlich einmal in Zählbares umgemünzt werden muss. Ob der vermeintliche "Sidney Crosby 2.0" Connor McDavid die Wende bringt, bleibt abzuwarten. Auch Nationalspieler Leon Draisaitl muss nach einem weiteren Jahr bei den Junioren nun richtig durchstarten.
Ausblick: Außenseiter


Arizona Coyotes (2015: keine Playoffteilnahme):

Das Team befindet sich im Umbau, da nimmt das Management auch kein Blatt vor den Mund. Die jungen Wilden um Nationalspieler Tobias Rieder, Dylan Strome oder Max Domi sollen das Team aus Phoenix in eine glorreiche Zukunft führen. Die Playoffs sind aber (noch) kein Thema.
Ausblick: Außenseiter

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Sonntag, 20. September 2015
Tobias Rieder : Der nächste Marco Sturm?
Tobias Rieder hat das geschafft, wovon nicht nur viele Jugendliche in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt träumen: Er hat sich in der NHL durchgesetzt! Als Vorbild diente ihm dabei Einer, der einen ähnlichen Weg ging wie der 22-jährige Landshuter : Marco Sturm!

Die Parallelen zwischen dem heutigen Nationaltrainer und der deutschen Zukunftshoffnung sind größer, als Viele vielleicht zunächst annehmen. Beide spielen Außenstürmer, beide stammen aus dem tiefsten Niederbayern, beide lernten das Eishockeyspielen beim EV Landshut. Doch während das damalige Supertalent Sturm 1997 den Sprung direkt aus der DEL nach Nordamerika zu den San José Sharks wagte, nahm Rieder den Umweg über die Juniorenliga OHL bei den Kitchener Rangers. 2011 und damit 14 Jahre nach Marco Sturm wählten ihn die Edmonton Oilers in der vierten Runde des NHL-Drafts an 114. Stelle aus, doch den Sprung schaffte er zunächst nicht. Zwei weitere Jahre in der OHL und eines in der AHL, dem Unterbau der NHL brachten ihm in der vergangenen Saison seine Nominierung in den Kader der Arizona Coyotes ein.

Heute, im Sommer 2015, ist Rieder ein fester Bestandteil in den Planungen der Coyotes. Mit 13 Toren und 21 Scorerpunkten in seiner Rookie-Saison bezeichnete ihn selbst nhl.com als "eine der wenigen positiven Entdeckungen" der vergangenen Saison, in der das Team aus Phoenix das schlechteste der Western Conference war. Gemeinsam mit den nordamerikanischen Talenten Max Domi und Dylan Strome soll der Bayer nun die Coyotes zu neuen Höhen führen. Sein großes Vorbild Marco Sturm ist heute sein Coach in der deutschen Nationalmannschaft. Der machte in seiner langen Karriere über 900 Spiele in der NHL- soweit ist es bei Tobias Rieder natürlich noch lange nicht, doch seine beeindruckenden Leistungen in der vergangenen Spielzeit machen Hoffnung auf eine große Zukunft in Nordamerika!

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Donnerstag, 5. Februar 2015
Gefragt wie nie - Deutsche Eishockyprofis in der NHL
Dass Eishockey eine nordamerikanische, vorallem aber kanadische Domäne ist, ist hinreichend bekannt. Das war schon immer so. Allerdings nimmt die Anzahl an europäischen Spielern in Übersee von Jahr zu Jahr zu. Dass die Topstars dabei überwiegend aus Skandinavien, Russland oder Tschechien kommen, überrascht auch niemanden mehr.
Doch auch Deutschland stellt mittlerweile ein beachtliches Kontingent an begabten Eishockey-Exporten. Doch wer sind die Nachfolger von Legenden wie Uwe Krupp, Olaf Kölzig oder Jochen Hecht? Sports Network stellt sie euch vor und blickt dabei auch schon einmal ein paar Jahre voraus!

Die Etablierten

Dennis Seidenberg (33, Verteidiger , Boston Bruins):
Er gehört auf seiner Position zweifelsohne zu dem Besten, was die NHL zu bieten hat.
Im Jahr 2001 erst in der 6.Runde von den Philadelphia Flyers gedraftet, begann seine Karriere im Jahre 2002 beim Team aus Pennsylvania. Nach 4 Jahren in der Stadt der brüderlichen Liebe führte ihn sein Weg über Phoenix, Carolina und die Florida Panthers schliesslich 2010 nach Boston. Dort entwickelte er sich zu einem der besten Defensiv-Verteidiger der Liga. 2011 gewann er auf dem Höhepunkt seiner Karriere mit den Bruins den Stanley Cup, als erst zweiter deutscher Spieler nach Uwe Krupp. Seidenberg ist kein spektakulärer Spieler, doch er leistet defensiv unglaubliche Arbeit vor dem eigenen Tor und ist für jeden Angreifer der Liga ein unangenehmer Gegenspieler.

Christian Ehrhoff (32, Verteidiger, Pittsburgh Penguins) :
Er war 2011 mit den Vancouver Canucks Gegner der Boston Bruins im Stanley Cup Finale, welches jedoch bekanntermaßen verloren ging. 2003 begann seine NHL-Karriere bei den San Jose Sharks, wo er ab 2006 zum absoluten Leistungsträger avancierte. Nach 2 Jahren in Vancouver, wo er sich zu einem Superstar in der Liga entwickelte, wechselte er 2011 nach Buffalo zu den Sabres. Auch dort war er einer der Führungsspieler, doch der sportliche Erfolg blieb aus . Er konnte statistisch zwar weiterhin überzeugen, doch auch er konnte den Absturz der "Säbel" in der Liga nicht verhindern. Im Sommer 2014 wechselte er nach Pittsburgh zu den Penguins . Dort ist er zwar nicht der "Leader" wie bei seinen vergangen Stationen, doch die Pinguine bieten ihm durch ihr mit Superstars gespicktes Team eine mehr als realistische Chance, seinen verpassten Triumph von 2011 doch noch nachzuholen.

Marcel Goc (31, Angreifer, St.Louis Blues):
Er debütierte mit bereits 16 Jahren in der höchsten deutschen Spielklasse und galt früh als Ausnahmetalent . Das erkannten auch die San Jose Sharks und zogen ihn 2001 bereits in der 1.Runde an Position 20. Dennoch musste er noch drei Jahre warten, ehe er im Jahr 2004 endlich sein Debüt für die Sharks gab. Ab diesem Zeitpunkt etablierte er sich als Stammspieler in der NHL , der seine Stärken beim Bullyspiel und in der Defensivarbeit hat. Die Blues sind die fünfte Station des Mittelstürmers , dem lange nachgesagt wurde, er habe sein Potential nie voll abrufen können. Goc ist jedoch ein stark unterschätzter Spieler, der für seine Teams enorm wichtige Aufgaben übernimmt und für jede Mannschaft eine erhebliche Verstärkung wäre.

Thomas Greiss (29, Torwart, Pittsburgh Penguins):
Der Eine oder Andere mag sich fragen, wieso ein Torhüter , der noch keine 100 Spiele in der NHL absolviert hat, zu den Etablierten gezählt werden darf. Nun, das liegt zum Einen daran, dass Greiss bereits seit 6 Jahren, mit einer halbjährigen Unterbrechung, in der NHL aktiv ist und in dieser Zeit stets mit guten Spielen und Statistiken aufhorchen ließ. Der gebürtige Füssener hat sich den Status eines überdurchschnittlichen Back-Up-Torhüters erarbeitet, der in einer langen Saison in erster Linie den Stammgoalie seines Teams entlasten soll.
Leider hat er bis heute nie wirklich die Chance erhalten , sich als Nummer Eins zu beweisen, weder bei seiner ersten Station in San Jose, noch später in Phoenix oder nun Pittsburgh. Zu seiner Verteidigung muss man sagen, dass die Torhüter der genannten Teams zu den besten ihrer Zunft gehören. Mit 29 Jahren ist Greiss im besten Torhüteralter und er wäre nicht der Erste, dem in fortgeschrittenem Alter der Durchbruch in der NHL gelingen würde.


Der erweiterte Kreis

Tobias Rieder (22, Angreifer, Arizona Coyotes):
Er ist der deutsche Senkrechtstarter in der NHL. Der Landshuter, der bereits 2011 gedraftet wurde und seitdem in kanadischen Junioren- und Farmteams spielte, startete in dieser Saison so richtig durch. Kurz nach Saisonbeginn bekam er seine Chance in der NHL und er nutzte sie. Acht Tore und sechs Vorlagen in 41 Spielen (Stand Anfang Februar 2015) wirken auf den ersten Blick vielleicht noch nicht überragend, doch als Rookie in einem unterdurchschnittlichen Team ist Rieder einer der wenigen Lichtblicke. Wenn man bedenkt, dass der Flügelstürmer zudem erst 22 Jahre alt ist, kann man sich in etwa vorstellen, welches Potential noch in ihm schlummert.

Korbinian Holzer (26, Verteidiger, Toronto Maple Leafs):
Es dauerte lange, bis er seine Chance in der NHL bekam. Doch nun scheint er auf dem besten Weg zu sein, sich in der Liga festzubeißen. Bereits 2010 durfte er zweimal für die Kultfranchise aus Ontario aufs Eis, doch es dauerte bis zum Jahr 2013 bis er regelmäßiger zum Einsatz kam , insgesamt 22 mal. Doch in dieser Saison eroberte er sich einen Stammplatz bei den Ahornblättern, die die Stärken des Düsseldorfers, das körperbetonte Verteidigen, erkannt haben und zu schätzen wissen. Ein Spieler mit seinen körperlichen Voraussetzungen ( 95 Kilogramm auf 1,90 m) wird sich mit dem nötigen Ehrgeiz und harter Arbeit auf Dauer in der NHL durchsetzen können . Korbinian Holzer scheint auf dem richtigen Weg zu sein.

Leon Draisaitl (19, Angreifer , Edmonton Oilers):
Das größte Talent im deutschen Eishockey. Nicht nur momentan, sondern möglicherweise auch für lange Zeit. Daran ändert auch seine Rückstufung in eine Juniorenliga durch die Oilers nichts. In einem Team , dass es seit Jahren nicht fertig bringt, aus einer riesigen Auswahl an Toptalenten eine vernünftige, konkurrenzfähige Mannschaft zu formen, hatte Draisaitl von Beginn an einen schweren Stand. Der höchste deutsche Pick in einem NHL Draft ( 1.Runde, 3.Pick, 2014) dominierte vor seiner Profikarriere in den Juniorenligen nach Belieben, doch nachdem er die von ihm erwarteten Wunderdinge nicht vollbringen konnte, schickten ihn die Oilers zurück zu den Junioren.
Doch Draisail wird das gut tun, er wird zurück kommen und sich auch langfristig in der NHL durchsetzen können.

Rob Zepp (33, Torhüter, Philadelphia Flyers):
Von einer "Cinderella Story" zu sprechen , wie es die Amerikaner gerne tun, ist vielleicht etwas übertrieben. Doch wenn ein 33-jähriger Torhüter, der vorher nie auf dem Radar eines NHL-Teams
auftauchte, plötzlich einen gestanden Torhüter als Nummer Zwei verdrängt und die etatmäßige Nummer Eins in sechs Einsätzen ersetzt, dann ist das mehr als beeindruckend. Zepp , ein gebürtiger Kanadier, der in den letzten Jahren bei den Eisbären Berlin und in der deutschen Nationalmannschaft mit guten Leistungen auf sich aufmerksam machte, nutzte seine wahrscheinlich einzige und letzte Chance auf Einsätze in der besten Liga der Welt. Auch wenn er erstmal wieder im Farmteam der Flyers zum Einsatz kommt, sind wir uns sicher, dass noch ein paar Einsätze dazu kommen werden.

David Wolf (25, Angreifer, Calgary Flames ):
Gut, David Wolf hat erst ein Spiel in der NHL bestritten und kommt hauptsächlich im Farmteam der Flames zum Einsatz. Doch dass das Team aus Alberta ihm trotz durchwachsener Statistiken in der Minor League einen Einsatz in der NHL verschaffte, zeigt sein vorhandenes Potential. Ein wuchtiger, köperbetont spielender Stürmer, den man noch nicht abschreiben sollte.

Philipp Grubauer ( 23, Torhüter, Washington Capitals):
Letzte Saison schlug sein große Stunde. Wie aus dem Nichts hatten die Capitals aufgrund von Verletzungen ein großes Problem auf der Torhüter. Sie vertrauten dem jungen Deutschen aus Rosenheim und er dankte es mit unglaublichen Leistungen. In insgesamt 17 Spielen kam der Nationalspieler zum Einsatz und beeindruckte mit der Abgeklärtheit und Ruhe eines Routiniers. Auch wenn er diese Saison wohl nur im Farmteam spielen wird : Es ist nicht üblich, sich als europäischer Torhüter in diesem jungen Alter bereits in der NHL durchzusetzen, doch Grubauer wird seinen Weg in die Liga finden, da sind wir uns ganz sicher. Gemeinsam mit Draisaitl und Rieder bildet er die Zukunft des deutschen Eishockeys.

Die Talente

Mit Konrad Abeltshauser (22, Verteidiger) und Tom Kühnhackl (23, Angreifer) stehen zudem zwei weitere Talente unmittelbar vor dem Sprung in die beste Liga der Welt .
Beide machen aus der American Hockey League, dem Unterbau der NHL, mit guten Leistungen auf sich aufmerksam und üben langsam aber sicher Druck auf die etablierten Spieler in ihren NHL-Clubs aus.

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